Fasten ist Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel – freiwillig und für begrenzte Zeit.

(Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung e.V.)

 

Erst-Faster erleben mit Erstaunen, dass es wunderbar möglich ist mehrere Tage ohne feste Nahrung auszukommen und dabei keinen Hunger zu verspüren. Ganz im Gegenteil: Wer richtig fastet, hat eine gute Leistungsfähigkeit ohne Hungergefühl.

 

Voraussetzung hierfür ist, dass der Körper, wie bei der niederkalorischen Trinkkur nach Buchinger/Lützner, von Energieprogramm 1 (Ernährung von außen) auf Energieprogramm 2 (Ernährung von innen) umstellt. Er kommt in den Fastenstoffwechsel, die Verdauung wird eingestellt. Der Mensch ernährt sich dann aus den körpereigenen Kohlenhydrat-, Eiweiß- und vor allem Fettspeichern. Sein Körper geht dabei äußerst intelligent vor, er baut nur diejenigen Stoffe ab, auf die er verzichten kann bzw. die ihm schaden (Entgiftung).

 

Führt man im Vergleich eine Reduktionsdiät mit 1.000 Kalorien pro Tag durch, bleibt der Körper auf Energieprogramm 1 geschaltet. Er bekommt dann aufgrund der geringeren Kalorienzufuhr zu wenig Kraft und meint, er würde hungern. Der totale Verzicht auf Essen – das Leben aus den körpereigenen Reserven – ist da ungleich leichter.

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FASTENFREUND

Annette Menke

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